












Wenn die Datenverbindung
langsam ist, versuchen Sie bitte
unsere Website in den USA.

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Technische Optimierung von Html-Seiten
Dieser Abschnitt zeigt Ihnen wie man es machen sollte sowie Techniken die vermieden werden
sollten, um von den Internet-Benutzern nicht boykottiert zu werden. Zuerst behandeln wir
die Grundeinstellungen der Seiten und dann allgemeinere Details die berücksichtigt werden
müssen.
Breite, Länge und und Größe in
Kilobytes Ihrer Seiten
Zur Zeit werden ungefähr 10 verschiedene Browser unter verschiedenen Betriebssystemen wie
Windows 3.1, 95, 98 und NT, MacOS, Linux, Unix benutzt. Die meisten Bildschirme haben eine
Diagonale von 14", 15" und 17". Die Bildschirmauflösungen gehen von 640 x
480, 800 x 600 bis 1024 x 768 Pixels in 8, 16 und 24 Bits (256, 65536 und Millionen
Farben). Wegen dieser sehr unterschiedlichen Ausrüstungen müssen Sie sicherstellen, daß
Ihre Website von möglichst vielen Besuchern optimal betrachtet werden kann. Anders
gesagt, eine Website muß so konzipiert sein, daß sie selbst mit einer Auflösung von 640
x 480 in 8 oder 16 Bits problemlos anzuzeigen ist.
Bezüglich der Größe in Kilobytes der Web-Seiten (Speicherplatz), sollte auf alle Fälle
berücksichtigt werden, daß das Internet-Netzwerk immer noch oft "verstopft"
ist und daß der Datenfluß über das Modem sehr, sehr langsam sein kann. Man sollte daher
seine Internet-Seiten (Html) möglichst "leicht" gestalten (das
"Gewicht" eines einzigen Bildes kann 5 oder 10 einfachen Html-Webseiten
entsprechen).
Java und JavaScript(*)
Mit Vorsicht zu verwenden. Aus folgenden Gründen:
- Diese Programme wurden erschaffen, um mit allen Browsern zu funktionieren. Das ist die
Theorie... in der Praxis ist dies nicht immer der Fall.
- Viele Internet-Surfer haben die Option JavaScript ihres Browsers desaktiviert. Dies ist
auf jeden Fall zu berücksichtigen.
- Es kommt vor, daß man von einer Internet-Seite einfach nicht mehr weiterkommt (manchmal
sogar von der Eingangsseite einer Website!), da die JavaScript-Funktion des Browsers für
den Besuch eines Internet-Sites aktiviert sein muß. Ein normaler Besucher ohne spezielle
Kenntnisse wird normalerweise eine solche Website, ohne sie angesehen zu haben, verlassen.
- Der Start von Java kann den PC des Besuchers während einiger Sekunden blockieren und
das ärgert viele Internet-Surfer.
Es ist ziemlich einfach den Browsertyp eines Besuchers zu ermitteln. Man kann ihn (den
Besucher) dann automatisch je nach seinem Browser auf verschiedene Internetseiten
umleiten. Bis hierher ist es einfach. Dann müssen aber verschiedene Internetseitenlayouts
für den gleichen Inhalt geschaffen werden. Und das erfordert 3 mal soviel Mittel. Dies
ist eine ausgezeichnete Lösung, wenn Sie über die erforderlichen Mittel verfügen (Zeit
und Geld). Ist es aber nicht viel einfacher, gleich eine Website zu erstellen, die allen
Besuchern leicht zugänglich ist?
(*) allem Anschein zum Trotz, handelt
es sich um zwei unterschiedliche Programmiersprachen.
Hilfs- und Unterprogramme
(Plug-ins)
Unbedingt zu vermeiden. Wenn der Besucher erst ein Programm von einigen Hundert Kilobytes
auf seinen PC laden und es dann noch installieren muß um Ihre Web-Seiten anzeigen zu
können, werden dies viele Besucher einfach nicht machen oder haben selbst mit der
ausführlichsten Anleitung einfach nicht die nötigen technischen Kenntnisse dafür.
Außerdem, wenn es sich um Besucher handelt die von ihrem an ein Netzwerk angeschlossenen
Büro-PC aus im Internet surfen, hat der Netzwerkadmini- strator normalerweise die
Möglichkeit der Programminstallierung durch End-User untersagt.
Die Website-Ersteller müssen gerade weil sie es sind, alle Plug-ins auf ihrem PC
installiert haben. Sagen Sie ihnen aber, daß sie zuerst an alle anderen Besucher
der Website denken, IHRE (POTENTIELLE) KUNDEN.
Wir kennen einen Automobilhersteller dessen Website die Installierung eines solchen
Plug-ins benötigte. Die Anweisungen zum Laden und zur Installation des Plug-ins wurden
von uns genau befolgt. Bei der Installierung lief aber etwas schief und unser PC
"stürzte ab". Wir haben diese Website nie mehr besucht.
Übertragung schon existierender
Unterlagen oder Konzepte
Übertrgen Sie nicht einfach Ihre bestehenden Unterlagen (Werbung, Broschüren, Kataloge)
auf das Internet. Meistens sind diese Unterlagen für das Navigieren denkbar schlecht
geeignet. Das gleiche gilt auch für bestehende Konzepte.
Zum Beispiel die "Gelben Seiten" im Internet. In einigen Ländern wurde das
Konzept einfach übertragen. D.h., sie können nur einen Beruf oder Anbieter innerhalb
Ihres Wohnbereichs suchen. Es ist nicht möglich, nach einen Anbieter für ein bestimmtes
Produkt im ganzen Land zu suchen. Internet ist weltumspannend und plötzlich stehen Sie
einem Service gegenüber der geographisch stark eingegrenzt ist. Das ist ein Unding. Wenn
man wenigstens auf nationaler und dann, wenn man es wünscht, auf regionaler Ebene suchen
könnte, das wäre eine gute Umsetzung dieses Konzepts.
Schreiben Sie sich also besser nicht in die Gelben Seiten des Internets ein (außer, wenn
es kostenlos ist). Benutzen und melden Sie sich bei den Such- und Indexiermaschinen im
Internet an (kostenlos!). Diese erlauben eine gezieltere und weniger eingeschränkte
Suche.
Der nächste Abschnitt behandelt eben diese
Optmierung der Internet-Seiten für eine gezielte und passende Anmeldung bei den Such- und
Indexiermaschinen, die von mehr als 90% der Internet-Surfer benutzt werden.
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